Viele Websites die liebevoll teilweise über Jahre aufgebaut und gepflegt wurden laufen auf WordPress. Aber ein paar Funktionen, insbs. die lokale Suche sind bei WordPress ein bisschen unmodern geworden, deshalb sollten wir mal schauen, ob man nicht da auch einen coolen ChatBot integrieren kann…
Wenn man das WordPress selbst betreibt und es sich zutraut, kann man das Integrations-Javascript-Schnipsel aus dem HybridAI-Backend (tab: Integration) einfach in footer.php oder header.php kopieren.
Aber wir wollten es auch für andere leicht machen und haben deswegen ein Plugin entwickelt. Bei diesem muss man nur noch die Chatbot ID angeben auf einer Seite im Menü „Einstellungen“ – und voila, schon läuft auf dem WordPress der HybridAI ChatBot! Diesen kann man jetzt wie gewohnt konfigurieren und z.b. an das Look & Feel von WordPress anpassen.
Damit hat der Blog jetzt einen Konversations-Bot der mit einem modernen KI-Backend ausgestattet ist und mit zusätzlichen Informationen und Function-Calls aufgewertet werden kann.
Aber es wäre ja nicht HybridAI, wenn es da nicht noch mehr gäbe…
Wir haben uns überlegt, dass es ja cool wäre, wenn der ChatBot per function-call die Suche von WordPress aufrufen könnte um Auskunft über Artikel von dort geben zu können – und siehe da, es funktioniert!
Function-Calls werden in Kürze für jeden Bot-Owner konfigurierbar im Interface, dann kann man auch die URL des eigenen WordPress für diese Funktion hinterlegen.
Fazit: WordPress kann richtig gut aufgewertet werden, indem wir HybridAI als ChatBot hinzufügen. Der Bot kann sogar über einen speziellen Function-call die Inhalte des Blogs auslesen und zurückgeben als klickbare Links.
Künstliche Intelligenz ist in den letzten Jahren mit großen Schritten vorangekommen – insbesondere die leistungsstarken LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT haben die Art und Weise, wie wir mit Computern interagieren, revolutioniert. Viele Nutzer sind begeistert, wie intuitiv und hilfreich diese Systeme sind.
Ob für Kundenservice, Recherche oder kreative Aufgaben – nach einer kurzen Eingewöhnung steigert sich der Nutzwert enorm. Doch was wäre, wenn man ChatGPT noch spezifischer anpassen könnte?
Mehr als ein einfacher Chatbot: Domänenwissen einbinden
Eine der spannendsten Möglichkeiten besteht darin, den Bot mit eigenem Wissen zu erweitern. OpenAI bietet dafür Custom GPTs, mit denen Nutzer spezifisches Wissen hochladen können – etwa PDF-Dokumente, Datenbanken oder spezifische Anleitungen. Dadurch kann ein Chatbot perfekt auf individuelle Anwendungsfälle zugeschnitten werden.
Aber es geht noch weiter. Moderne KI-Chatbots sind längst keine reinen Frage-Antwort-Systeme mehr.
Vom Chatbot zum Action-Bot: Der KI-Assistent, der wirklich etwas tut
Neben der klassischen Konversationsfunktion kann ein moderner Chatbot heute auch echte Aktionen ausführen:
✅ Daten recherchieren – z. B. Preise vergleichen oder aktuelle Informationen abrufen ✅ Bestellungen ausführen – etwa durch Integration in Online-Shops ✅ Elemente auf Websites hervorheben – zum Beispiel für interaktive Nutzerführung ✅ API-gestützte Workflows auslösen – etwa die Verbindung mit Kalendern, CRM-Systemen oder internen Tools
Diese Möglichkeiten machen den Chatbot zu einem echten digitalen Assistenten, der den Kunden nicht nur antwortet, sondern auch aktiv hilft.
Die große Frage: Wie kann man ChatGPT auf der eigenen Website einbinden?
Antwort: Gar nicht.
OpenAI bietet leider keine direkte Möglichkeit, ChatGPT in die eigene Website zu integrieren. Wer gehofft hat, einfach einen ChatGPT-Button auf die Website zu setzen, wird enttäuscht.
Doch zum Glück gibt es Alternativen.
HybridAI: Die perfekte Lösung für Website-Chatbots
Ein alternativer Ansatz sind Lösungen wie HybridAI, die auf der leistungsstarken OpenAI-Engine basieren (das ist die Firma von ChatGPT), aber genau die Funktionen bieten, die für eine direkte Website-Integration benötigt werden.
Mit HybridAI kannst du:
🔹 ChatGPT-Funktionalität direkt auf deiner Website nutzen 🔹 Eigene PDFs und Dokumente hochladen, um spezifisches Wissen bereitzustellen 🔹 Funktionsaufrufe aktivieren, um echte Aktionen ausführen zu lassen 🔹 Ein individuell anpassbares Chatbot-Erlebnis schaffen
Das bedeutet: Die volle Power von ChatGPT – aber als vollständig integrierte Lösung für deine Website!Und das auch noch zu einem günstigeren Preis!
Fazit: KI-gestützte Chatbots sind der nächste Schritt für Websites
Ein intelligenter Chatbot kann den Kundenservice automatisieren, Verkäufe steigern und Informationen besser zugänglich machen. Während OpenAI selbst keine direkte Website-Einbindung ermöglicht, bieten Plattformen wie HybridAI eine leistungsfähige Lösung für Unternehmen und Website-Betreiber, die einen eigenen, anpassbaren KI-Assistenten integrieren möchten.
🚀 Jetzt ausprobieren und die Website mit einer eigenen KI revolutionieren!
So bindest du HybridAI in deine Website ein – Schritt für Schritt Anleitung
Die Integration von HybridAI ist denkbar einfach und kann in wenigen Minuten erfolgen. Du musst lediglich ein kleines JavaScript-Snippet in den HTML-Code deiner Website einfügen.
1️⃣ JavaScript-Code einfügen
Füge folgendes Skript in den <head>– oder <body>-Bereich deiner Website ein:
(die passende Chatbot-ID erhältst Du, indem Du dir einen kostenlosen Account bei HybridAI holst, einfach hier entlang, dauert nur wenige Minuten)
2️⃣ Speichern und Hochladen
Speichere die Datei und lade sie auf deinen Webserver hoch.
3️⃣ Fertig! Der Chatbot erscheint automatisch
Nachdem die Seite aktualisiert wurde, erscheint unten rechts ein Chat-Symbol – dein HybridAI-gestützter Chatbot ist nun live! 🚀
💡 Probiere es direkt hier im Blog aus! Unten auf dieser Seite kannst du HybridAI live testen und sehen, wie einfach sich der KI-Chat in Websites integrieren lässt.
In der heutigen digitalen Welt sind künstliche Intelligenzen wie ChatGPT nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Als ich das erste Mal mit ChatGPT in Kontakt kam, war ich überrascht, wie hilfreich und flexibel dieses Tool sein kann. Besonders schätze ich es, dass man so viele Fragen stellen kann, wie man möchte, ohne sich unwohl oder „dumm“ zu fühlen. Es ist eine echte Erleichterung, dass man ohne Hemmungen nach Antworten suchen kann, was einem auf dem Herzen liegt. Viele von uns kennen das Gefühl, bei bestimmten Themen unsicher zu sein, ob sie zu „seltsam“ oder zu „trivial“ sind, um sie einem echten Menschen zu stellen. ChatGPT bietet genau die richtige Plattform, um solche Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen, ohne sich dafür zu schämen.
In der Schule finde ich das besonders hilfreich. Viele von uns kennen das Gefühl, vor einer schwierigen Aufgabe oder einem komplexen Thema zu stehen und nicht zu wissen, wie man sich der Herausforderung stellen soll. In solchen Momenten kann ChatGPT wirklich eine wertvolle Hilfe sein. Es liefert sofortige Antworten, Erklärungen und sogar Beispiele, die das Verständnis erleichtern. Besonders in stressigen Phasen oder bei komplexeren Themen hilft es, rasch Klarheit zu bekommen, ohne auf die Unterstützung eines Lehrers warten zu müssen.
Aber nicht nur in der Schule – auch im Alltag ist die zwischenmenschliche Kommunikation von entscheidender Bedeutung. In einer Welt, in der soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz zunehmend die Kommunikation übernehmen, laufen wir Gefahr, grundlegende soziale Fähigkeiten zu verlieren. Echte Gespräche und Interaktionen mit anderen sind entscheidend, um Beziehungen aufzubauen, verschiedene Perspektiven zu verstehen und Empathie zu entwickeln. Diese Fähigkeiten lassen sich nur durch echte, menschliche Kommunikation üben – nicht durch den Austausch mit einem KI-Modell. Wenn wir uns zu sehr auf ChatGPT oder ähnliche Tools verlassen, könnte das langfristig dazu führen, dass wir uns von echten zwischenmenschlichen Interaktionen entfremden.
Trotzdem sehe ich auch eine Schattenseite, die nicht zu übersehen ist. So hilfreich ChatGPT und ähnliche Tools auch sein mögen, habe ich das Gefühl, dass die zwischenmenschliche Kommunikation immer mehr ins Hintertreffen gerät. Besonders in schulischen Kontexten könnte dies problematisch werden. Wenn wir uns zu sehr auf KI verlassen, könnte die Fähigkeit, direkt mit anderen Menschen zu kommunizieren, darunter leiden. In der Schule sind Diskussionen und der Austausch mit anderen wichtig, um nicht nur Wissen zu erlangen, sondern auch wichtige soziale Fähigkeiten zu entwickeln. Der direkte Austausch fördert nicht nur das kritische Denken, sondern auch die Fähigkeit, sich in einem Gespräch zurechtzufinden, seine Gedanken klar zu formulieren und auf andere einzugehen.
Aber nicht nur in der Schule – auch im Alltag ist die zwischenmenschliche Kommunikation von entscheidender Bedeutung. In einer Welt, in der soziale Netzwerke und Künstliche Intelligenz zunehmend die Kommunikation übernehmen, laufen wir Gefahr, grundlegende soziale Fähigkeiten zu verlieren. Echte Gespräche und Interaktionen mit anderen sind entscheidend, um Beziehungen aufzubauen, verschiedene Perspektiven zu verstehen und Empathie zu entwickeln. Diese Fähigkeiten lassen sich nur durch echte, menschliche Kommunikation üben – nicht durch den Austausch mit einem KI-Modell. Wenn wir uns zu sehr auf ChatGPT oder ähnliche Tools verlassen, könnte das langfristig dazu führen, dass wir uns von echten zwischenmenschlichen Interaktionen entfremden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ChatGPT ein fantastisches Werkzeug ist, das viele Vorteile bietet, besonders wenn es darum geht, schnell und ohne Hemmungen Wissen zu erlangen. Es kann uns helfen, Antworten zu finden und unsere Aufgaben zu erledigen, ohne dass wir uns für unsere Fragen schämen müssen. Doch wir sollten nicht vergessen, wie wichtig es ist, den persönlichen Kontakt und die zwischenmenschliche Kommunikation zu pflegen. Nur so können wir sicherstellen, dass wir nicht nur im Bereich des Wissens, sondern auch im sozialen Miteinander kompetent bleiben.
Ein Schwerpunkt von HybridAI ist das sog. „Function-Calling“, also dass die KI in bestimmten Situationen andere APIs und Services im Hintergrund anfragen kann, um den Output dann in die Konversation einzubinden. Das können sehr verschiedene Dinge sein, Abfragen von Wetter-Diensten, Börsenkursen, Bestands-Systemen usw. – oder z.B. einfach eine Abfrage der Energie-Preise für die nächsten 24h – weil der Nutzer überlegt seine Waschmaschine energie- (und umwelt-)schonend anzuschalten:
Oder man möchte einfach grade wissen, wo sich die Internationale Raumstation befindet:
Wie man an der Frage nach dem Google-Maps link sehen kann, kann die KI die Information im weiteren Gesprächsverlauf dann auch verwenden und ggf. z.B. umformatieren.
Aber wir wollten natürlich noch einen kleinen Schritt weitergehen – denn was wäre für KI-Freaks eine logische Variante eines Function-Calls? Natürlich, die KI fragt eine andere KI! Das ist gar nicht so abwegig, denn es gibt inzwischen stark spezialisierte KI-Systeme wie z.B. Perplexity das deutlich besser ist wenn es um aktuelle Informationen geht. Fragen wir doch mal, wieviele Menschen gestern in Berlin gegen die AfD demonstriert haben…
Wohlgemerkt, wir diskutieren hier mit ChatGPT 4.o-mini – also einem Modell von OpenAI das auf einem Informations-Stand von vor 2 Jahren basiert. Dieses Modell kann die Antwort auf diese Frage nicht wissen.
Ach, und nach dem aktuellen Wetter kann man natürlich auch fragen – wie ist es z.B. gerade in Auchenshuggle?
Cool, oder? Kommt gerne auf uns zu wenn Ihr Ideen für weitere Function-Calls habt. Oder holt Euch einfach euren eigenen kostenlosen Account hier: HybridAI Signup
Diese Woche haben wir HybridAI in einem ersten realen Schuleinsatz getestet. Die SchülerInnen des Stadt-Gymnasiums Köln-Porz durften unter Leitung von Sven Welbers eine Deutsch-Stunde mit uns verbringen – bei dem wundervollen Thema: Grammatik!
Was könnte es schöneres geben!
Aber es war tatsächlich spannend, denn wir hatten HybridAI nach Vorgaben des Lehrers so konfiguriert, dass der Bot eine Detektiv-Geschichte präsentierte, die dann durch Lösen von Grammatik-Aufgaben Schritt für Schritt gelöst werden musste. Dadurch dass die Geschichte von der KI generiert wurde hatte jeder Schüler/Schülerin eine eigene Geschichte und die Varianten waren schön, auch wenn man sich eine neue Geschichte generieren liess.
Zwischendurch gab der Bot Feedback über den Fortschritt und streute auch schonmal eine lustige Nachricht ein.
Fazit: die SchülerInnen hatten auf jeden Fall viel Spaß! Was ja bei dem Thema sonst nicht so ohne weiteres der Fall ist. Und der Lehrer war beeindruckt von der didaktischen Qualität dieser Unterrichtseinheit. Trotz des trockenen Stoffs hatten die Kids offenbar Spass und waren konzentriert bei der Sache.
Wir werden in der nächsten Zeit weitere Beispiele für den Schul-Bereich entwickeln, die nächste Session mit einem Bot zum Thema „Konjunktiv I und II“ ist schon in Vorbereitung!
Im Video kann man sehen, wie ein HybridAI ChatBot anfängt seine Box zu verlassen und aus dem Chat Elemente in der einbettenden Website zu steuern.
Das ist zwar noch nicht „agentic“ wie viele es träumen, aber ein sehr pragmatischer Schritt von AI-Chat der nur redet hin zu einem Chat-Bot der auch tatsächlich etwas tun kann. Auch der Nutzwert für Website-ChatBots im Kundendialog steigt mit so einer Funktionalität enorm.
(Warum dieses Jahr den großen Sprung von „nur reden“ zu „wirklich handeln“ markiert)
Chatbot Evolution Timeline
Seit Jahrzehnten galten Chatbots als Systeme, die vor allem konversationell agieren. In den frühen Jahren – beginnend mit ELIZA in den 1960ern – waren sie oft eher Spielereien, die Nutzereingaben in vordefinierte, geskriptete Antworten verwandelten. Es folgten regelbasierte Systeme in den 1980ern und schließlich die durch Deep Learning getriebenen Chatbots, wie wir sie heute kennen. Doch 2025 markiert einen Wendepunkt: Chatbots sprechen nicht mehr nur mit uns – sie beginnen, tatsächlich Aufgaben zu übernehmen.
Mehr als nur Konversation
Bis vor Kurzem lag selbst bei den fortschrittlichsten Chatbots der Schwerpunkt darauf, Nutzeranfragen zu verstehen und passende Antworten zu liefern. Fragt man nach dem Wetter, bekommt man die aktuelle Vorhersage. Bittet man um ein Rezept, gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Dank Deep Learning und Transformer-Architekturen wurde diese Interaktion immer natürlicher – letztlich aber waren sie nach wie vor in erster Linie „Antwortmaschinen“.
Nun erleben wir den nächsten Schritt: Statt sich nur auf Text-Dialoge zu beschränken, können Chatbots jetzt tatsächlich Handlungen ausführen. Statt Ihnen bloß das Wetter zu nennen, könnten sie Ihre vernetzte Heizung einschalten. Statt ein Rezept vorzuschlagen, könnten sie gleich die benötigten Zutaten bei einem Onlinehändler bestellen. Solche Systeme bezeichnet man als „agentische Chatbots“, weil sie die Autonomie haben, als Agent im Sinne des Nutzers zu handeln.
HybridAI und andere Handlungsorientierte Systeme
Eines der besten Beispiele für diesen Trend ist HybridAI. Es wurde so entwickelt, dass es mehr kann als bloße Gespräche führen: Während eines Chats ruft es gezielt API-Aktionen auf und kann sogar Elemente auf der Webseite verändern, wenn der Nutzer darum bittet. Wenn Sie zum Beispiel auf einer Shopping-Seite surfen und den Chatbot bitten, ein Produkt in den Warenkorb zu legen oder einen Rabattcode einzulösen, erledigt er das eigenständig. Das ist ein klarer Unterschied zu Chatbots, die lediglich Links verschicken oder Anweisungen geben.
Diese Fähigkeiten von HybridAI zeigen vor allem eines: Die Leute wollen Chatbots, die wirklich Probleme lösen, anstatt nur darüber zu reden. Wir befinden uns in der Phase, in der Chatbots alltägliche Aufgaben – von der Terminplanung bis zum komplexen Unternehmensworkflow – selbstständig übernehmen können, sobald der Nutzer sie darum bittet.
Warum reden alle über „agentische Systeme“?
Der Begriff „agentische Systeme“ ist derzeit in aller Munde. Fachleute, Technik-Enthusiasten und Unternehmensstrategen diskutieren darüber, wie KI-gestützte Assistenten bald weitreichende APIs, Services und sogar Hardware-Geräte steuern könnten – alles automatisch im Hintergrund. Doch obwohl diese Diskussionen spannend sind, wird es noch eine Weile dauern, bis diese Fähigkeiten ausgereift und alltagstauglich sind. Bevor Chatbots weitreichend autonom agieren können, müssen unter anderem Themen wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und Ethik geklärt werden.
Dennoch kristallisiert sich 2025 als das Jahr des Chatbot-Handelns heraus. Erste agentische Systeme werden vermehrt auf den Markt kommen und in Pilotprojekten beweisen, dass sie echte Unterstützung bieten. Genau wie jede bahnbrechende Technologie wird sich auch dieser Wandel nicht von heute auf morgen vollziehen. Aber wir nähern uns rapide dem Punkt, an dem Chatbots nicht nur nützliche Informationen liefern, sondern auch ganz selbstverständlich Aufgaben im Namen des Nutzers übernehmen.
Weshalb das wichtig ist
Der Effekt von wirklich handlungsfähigen Chatbots ist immens. Unternehmen profitieren durch Effizienzsteigerungen und weniger monotone Arbeitsabläufe; Endnutzer genießen einen komfortableren Alltag. Letztlich zeigt sich hier ein Trend, der im gesamten KI-Bereich erkennbar ist: Menschen wünschen sich kooperative, proaktive und wirklich hilfreiche Systeme.
Während vollkommen autonome agentische Systeme noch ein Stück entfernt sein mögen, ist der Grundstein längst gelegt. Services wie HybridAI beweisen, was schon heute möglich ist – Chatbots, die Ihre Bedürfnisse lernen, sich in Ihre Apps integrieren und in Echtzeit für Sie handeln. Mit anderen Worten: Die Zukunft ist längst in der Gegenwart angekommen. Und wenn 2025 das „Jahr der Chatbot-Action“ einläutet, können wir nur erahnen, wie weitreichend diese Entwicklung bis zum Ende des Jahrzehnts voranschreiten wird.
In der Welt von 2025 ist ein Website-Chatbot nicht mehr nur ein nettes Extra, sondern ein entscheidendes Tool, um Kundenerlebnisse zu verbessern und Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Aber was macht einen wirklich guten Chatbot aus? Hier sind sieben Dinge, die ein moderner Website-Chatbot in 2025 unbedingt beherrschen sollte:
1. Deeplinks zur Website ausgeben können
Ein Chatbot sollte in der Lage sein, die Website eigenständig zu crawlen und relevante Links zu extrahieren. So kann er auf spezifische Anfragen wie „Wo finde ich die Rückgaberichtlinien?“ oder „Zeig mir die neuesten Angebote“ direkt mit passenden Deeplinks antworten. Das spart dem Nutzer Zeit und macht die Navigation auf der Website wesentlich einfacher.
2. Function Calls zur Nutzung von Website-Funktionen
Moderne Chatbots müssen nahtlos mit den Funktionen der Website interagieren können. Zum Beispiel könnte der Nutzer den Bestellstatus eines Produkts abfragen oder eine Rückgabe einleiten – direkt im Chat. Dies wird durch sogenannte Function Calls ermöglicht, die es dem Chatbot erlauben, auf APIs und andere technische Schnittstellen der Website zuzugreifen.
3. Den Nutzer unaufgefordert in seiner Sprache ansprechen
Ein guter Chatbot erkennt automatisch die bevorzugte Sprache des Nutzers und passt sich entsprechend an. Egal, ob der Nutzer Deutsch, Englisch oder eine andere Sprache spricht – der Chatbot sollte die Konversation mühlos in der richtigen Sprache starten. Diese Funktion verbessert die Nutzererfahrung erheblich und macht den Chatbot global einsatzfähig.
4. Human-Takeover jederzeit ermöglichen
Auch der beste Chatbot stößt manchmal an seine Grenzen. In solchen Situationen ist es essenziell, dass der Nutzer die Möglichkeit hat, direkt mit einem menschlichen Mitarbeiter zu sprechen. Noch besser ist es, wenn der Chatbot den Übergang reibungslos gestaltet, indem er dem Mitarbeiter alle relevanten Informationen übermittelt. KI-gesteuerte Human-Takeover-Optionen können diesen Prozess zusätzlich optimieren.
Ein wirklich vielseitiger Chatbot sollte in der Lage sein, hochgeladene Materialien wie Produkt-PDFs, Preislisten oder Präsentationen zu analysieren und daraus genaue Informationen abzuleiten. So kann er z. B. Fragen zu technischen Spezifikationen, Preisen oder anderen Details direkt beantworten. Diese Funktion ist besonders in komplexen B2B-Szenarien von großem Nutzen.
6. Multikanal-Verfügbarkeit
Die Kommunikation sollte dort stattfinden, wo der Nutzer sich wohlfühlt. Ein moderner Chatbot ist nicht nur auf der Website verfügbar, sondern auch auf Kanälen wie WhatsApp, Instagram oder Telegram – und das mit der gleichen Funktionalität. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass der Nutzer den Chatbot auf seinem bevorzugten Kanal nutzen kann, ohne Abstriche bei der Leistung machen zu müssen.
7. Konfiguration mit verschiedenen LLM-Modellen
Da sich KI-Modelle ständig weiterentwickeln, sollte ein Chatbot mit verschiedenen großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) konfiguriert werden können. Unternehmen können so von den Innovationssprüngen der KI-Hersteller profitieren oder bei Bedarf auf europäische KI-Modelle zurückgreifen, um Datenschutzanforderungen und regionale Vorschriften einzuhalten.
Fazit
Die Ansprüche an Chatbots sind in 2025 höher denn je. Von smarter Navigation über Deeplinks bis hin zur Multikanal-Funktionalität und der Nutzung modernster KI-Technologien – ein leistungsfähiger Chatbot bietet weit mehr als einfache Antworten auf Standardfragen. Unternehmen, die auf diese sieben Funktionen setzen, können sicherstellen, dass sie nicht nur die Erwartungen ihrer Nutzer erfüllen, sondern auch zukunftssicher aufgestellt sind.
In der heutigen digitalen Welt sind Chat-Bots nicht nur nützlich, sondern oft unverzichtbar. Unternehmen und Privatpersonen profitieren gleichermaßen von der Fähigkeit, schnell und effizient auf Fragen zu antworten, persönliche Interaktionen zu ermöglichen und Aufgaben zu automatisieren.
Wir werfen einen Blick auf die fünf besten KI-Chat-Bots, die im Jahr 2025 den Markt prägen.
HybridAI sticht durch seine einzigartige Kombination aus emotionalem Verständnis und Mensch-Übernahme hervor. Im Gegensatz zu anderen Bots erkennt HybridAI emotionale Trigger und kann einen menschlichen Operator hinzuziehen, um komplexe oder sensible Themen zu behandeln. Mit seiner Unterstützung für mehrere KI-Modelle wie OpenAI, LLaMA und Gemini bietet er eine enorme Vielseitigkeit. Zusätzlich ist es bei HybridAI möglich mit den sehr aktuellen europäischen KI-Modellen Teuken und Occiglot zu arbeiten was für manche Einsatz-Zwecke ein entscheidender Vorteil sein kann.
HybridAI sticht durch seine einzigartige Kombination aus emotionalem Verständnis und Mensch-Übernahme hervor. Im Gegensatz zu anderen Bots erkennt HybridAI emotionale Trigger und kann einen menschlichen Operator hinzuziehen, um komplexe oder sensible Themen zu behandeln. Mit seiner Unterstützung für mehrere KI-Modelle wie OpenAI, LLaMA und Gemini bietet er eine enorme Vielseitigkeit. Zusätzlich ist es bei HybridAI möglich mit den sehr aktuellen europäischen KI-Modellen Teuken und Occiglot zu arbeiten was für manche Einsatz-Zwecke ein entscheidender Vorteil sein kann.
HybridAI ist Stand heute der einzige ChatBot in der Auswahl der sog. „function calls“ bei unterstützt. Damit kann der Bot API-Calls machen um noch intelligentere Antworten zu liefern.
HybridAI bietet neben den eigenen Bot-Interfaces auch Integrationen in Telegram, Whatsapp und Instagram an.
Stärken:
Emotion Aware und Mensch-Übernahme
Unterstützung mehrerer KI-Modelle
Datenschutzfreundlich und quelloffen
Function Calls und Social-Media IntegrationridAI bietet eine perfekte Balance zwischen KI-Effizienz und menschlicher Empathie, ideal für Unternehmen mit hohem Fokus auf Kundenbindung und Datenschutz.
Schwächen:
Enterprise-Integration und Unterstützung grösserer Teams
Fazit: Wer die neuesten KI-Features haben möchte und auf eine Chat-Kommunikation wert legt, in der im entscheidenden Moment Menschen kommunizieren kommt an HybridAI nicht vorbei.
ChatGPT von OpenAI ist weiterhin ein Gigant im KI-Bereich. Es beeindruckt durch seine natürlich klingenden Antworten und umfangreichen Sprachfähigkeiten. Jedoch bleibt es auf das OpenAI-Modell beschränkt, was bei spezifischen Anforderungen zu Einschränkungen führen kann.
ChatGPT von OpenAI ist weiterhin ein Gigant im KI-Bereich. Es beeindruckt durch seine natürlich klingenden Antworten und umfangreichen Sprachfähigkeiten. Jedoch bleibt es auf das OpenAI-Modell beschränkt, was bei spezifischen Anforderungen zu Einschränkungen führen kann.
Die Haupt-Einschränkung von ChatGPT besteht darin, dass es gar nicht geeignet ist um auf eine Website des Kunden eingebunden zu werden – häufig ist das aber eine zentrale Anforderung.
Stärken:
Hervorragende Sprachfähigkeiten
Weit verbreitet und bewährt
Cutting Edge KI Technologie
Schwächen:
Keine Mensch-Übernahme oder erweiterte Emotionserkennung
Begrenzte Anpassungsoptionen
Keine Integration in Website o.ä. möglich
Fazit: Ideal für einfache bis mittelkomplexe Aufgaben, die schnelle und präzise Antworten erfordern.
UserLike hat sich als starker Partner für den Kundensupport etabliert. Es kombiniert KI-gestützte Antworten mit der Möglichkeit, Gespräche an einen menschlichen Agenten weiterzuleiten.
UserLike hat sich als starker Partner für den Kundensupport etabliert. Es kombiniert KI-gestützte Antworten mit der Möglichkeit, Gespräche an einen menschlichen Agenten weiterzuleiten.
Stärken:
Gute Integration in bestehende Support-Systeme
Anpassung der Persönlichkeit des Bots
Gutes Interface für Service-Teams
Interface in mehrertsch)
Schwächen:
Eingeschränkte Fähigkeiten im Vergleich zu spezialisierten KI-Modellen
Geringe Auswahl von KI-Modellen
Fazit: Eine solide Wahl für Unternehmen, die primär auf Kundensupport und eine gut etablierte Lösung setzen – und wo neueste KI-Features keine große Rolle spielen.
ChatBase bietet erweiterte Trainingsmöglichkeiten und punktet mit seiner Vielseitigkeit. Besonders für Unternehmen, die einen individuell trainierten Chat-Bot benötigen, ist ChatBase eine spannende Option.
ChatBase bietet erweiterte Trainingsmöglichkeiten und punktet mit seiner Vielseitigkeit. Besonders für Unternehmen, die einen individuell trainierten Chat-Bot benötigen, ist ChatBase eine spannende Option.
Stärken:
Umfangreiche Anpassungs- und Trainingsmöglichkeiten
Integration mit mehreren Modellen
Function Calls möglich (allerdings keine freie Auswahl)
Schwächen:
Keine Mensch-Übernahme
Datenschutz nicht auf höchstem Niveau
Interface-Sprache nur englisch
Fazit: Hervorragend geeignet für spezifische und komplexe Anforderungen.
Intercom ist bekannt für seine nahtlose Integration in Enterprise-Umgebungen und CRM-Systeme. Es unterstützt Kundensupport auf hohem Niveau, bleibt jedoch in Bezug auf KI-Fähigkeiten hinter anderen Anbietern zurück.
Intercom ist bekannt für seine nahtlose Integration in Enterprise-Umgebungen und CRM-Systeme. Es unterstützt Kundensupport auf hohem Niveau, bleibt jedoch in Bezug auf KI-Fähigkeiten hinter anderen Anbietern zurück.
Stärken:
Hervorragende Integration in Unternehmenssoftware
Fokus auf Unternehmenskunden
Schwächen:
Begrenzte KI-Funktionalität
Keine Emotionserkennung
komplexe Integration
Fazit: Eine ausgezeichnete Wahl für große Unternehmen mit spezifischen Integrationsanforderungen.
MoinAI spezialisiert sich auf den Bereich des E-Mail- und Chat-Marketings und bietet KI-gestützte Automatisierung für Kundeninteraktionen. Es ist besonders beliebt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.
MoinAI spezialisiert sich auf den Bereich des E-Mail- und Chat-Marketings und bietet KI-gestützte Automatisierung für Kundeninteraktionen. Es ist besonders beliebt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Stärken:
Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben
Hohe Benutzerfreundlichkeit
Schwächen:
Begrenzte Anpassungsfähigkeit für komplexe Szenarien
KI-integration etwas stiefmütterlich geraten
Sehr teuer
Fazit: Eine exzellente Wahl für Unternehmen, die Marketing und Kundeninteraktion optimieren wollen. Für Kunden mit Fokus auf neueren KI-Funktionalitäten und entsprechende Features evtl. nicht die beste Wahl.
IBM Watson Assistant überzeugt durch seine Enterprise-Features und die nahtlose Integration in verschiedene Plattformen. Seine leistungsstarken KI-Algorithmen und Anpassungsoptionen machen ihn zur ersten Wahl für große Unternehmen.
IBM Watson Assistant überzeugt durch seine Enterprise-Features und die nahtlose Integration in verschiedene Plattformen. Seine leistungsstarken KI-Algorithmen und Anpassungsoptionen machen ihn zur ersten Wahl für große Unternehmen.
Stärken:
Exzellente Skalierbarkeit
Umfangreiche Integrationsmöglichkeiten
Sehr gut in Umfeldern mit hohen Governance-Anforderungen
Schwächen:
Höhere Kosten im Vergleich zu anderen Bots
Schwer bedienbare KI-Backen-Funktionalitäten, insbs. im Bereich Knowledge-Upload
sehr eingeschränkte Auswahl von KI-Modellen
Fazit: Ideal für Unternehmen, die auf der Suche nach einem hochgradig anpassbaren und skalierbaren KI-Bot sind.
Fazit
Die Wahl des richtigen Chat-Bots hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. HybridAI überzeugt durch seine emotionale Intelligenz und Datenschutzfähigkeiten, während ChatGPT durch seine Sprachfertigkeiten besticht. Unternehmen mit starkem Fokus auf Kundensupport sollten UserLike oder Intercom in Betracht ziehen, während ChatBase mit seinen Trainingsmöglichkeiten punktet. MoinAI bietet eine spezialisierte Lösung für Marketing und Kundenkommunikation, während IBM Watson Assistant durch Enterprise-Funktionen und Skalierbarkeit herausragt.
Im Jahr 2025 gibt es mehr Auswahl denn je, und die perfekte Lösung wartet auf Ihre Anforderungen.
Die Geschichte elektronischer Chatsysteme begann in den 1960er-Jahren, als Joseph Weizenbaum, ein Pionier der Informatik, ELIZA entwickelte. Dieses einfache Programm simulierte eine Psychotherapeutin, indem es Benutzereingaben paraphrasierte. Obwohl ELIZA in ihrer Funktionalität begrenzt war, faszinierte sie ihre Nutzer zutiefst. Viele Menschen fühlten sich verstanden – ein Effekt, den Weizenbaum selbst als alarmierend empfand. Diese frühe Erfahrung zeigte, wie stark der menschliche Wunsch nach Empathie und emotionaler Verbindung selbst durch rudimentäre Technologie geweckt werden kann.
Probiere Eliza hier direkt aus, wir haben mit HybridAI das berühmte (aber auch extrem nervige) erste Chat-System nachempfunden: Chatte mit Eliza
Joseph Weizenbaum und die Grenzen von Technologie
Weizenbaum, der ELIZA ursprünglich als Werkzeug zur Demonstration künstlicher Intelligenz entwickelte, war von der Reaktion der Nutzer so beunruhigt, dass er später zum Kritiker der Technologie wurde. In seinem Buch „Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft“ (1976) warnte er davor, dass Menschen dazu neigen, Maschinen menschliche Eigenschaften zuzuschreiben, und betonte, dass Technologie niemals die Tiefe und Komplexität menschlicher Empathie ersetzen kann. Für ihn war klar: Technik allein kann keine echten zwischenmenschlichen Beziehungen herstellen.
Sherry Turkle: Der Mensch im Mittelpunkt der digitalen Revolution
Die Psychologin und Soziologin Sherry Turkle führte Weizenbaums kritische Ansätze fort und untersuchte, wie sich Menschen in der digitalen Ära mit Technologie verbinden. In ihren Büchern, wie „Reclaiming Conversation“ und „Alone Together“, argumentiert Turkle, dass Technologie zwar Kommunikation erleichtert, aber oft auf Kosten echter emotionaler Nähe. Sie fordert dazu auf, Technologie bewusster einzusetzen und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir brauchen nicht mehr Technik – wir brauchen mehr Menschlichkeit in der Technik“, lautet eine ihrer Kernbotschaften.
Die Schwäche des aktuellen KI-Hypes
Der derzeitige Hype um KI und Chatbots hat beachtliche Fortschritte hervorgebracht, jedoch bleibt eine entscheidende Frage oft unbeantwortet: Kann Technologie wirklich Herzen gewinnen? Egal wie fortschrittlich ein KI-Modell ist, am Ende geht es bei Kommunikation immer darum, Menschen zu überzeugen, sie glücklich zu machen oder sie für eine Sache zu begeistern. Hier zeigt sich eine Schwäche vieler moderner KI-Systeme: Sie können Daten verarbeiten, Kontexte erkennen und Antworten generieren, aber sie verstehen nicht wirklich.
Empathie, so wie Menschen sie erleben, ist mehr als eine Reaktion auf Eingaben – sie ist das Ergebnis von echtem Zuhören, Mitfühlen und dem Wunsch, eine Verbindung aufzubauen. Genau diese Verbindung fehlt bei rein KI-gestützten Systemen oft. Der Fokus auf Effizienz und Automatisierung übersieht häufig, dass Vertrauen und Zufriedenheit nicht allein durch „perfekte“ Antworten entstehen, sondern durch das Gefühl, gehört und geschätzt zu werden. Oder auch mal einen witzigen oder überraschenden Kommentar zu bekommen…
Die besondere Bedeutung empathischer Kommunikation
Die frühen Arbeiten von Weizenbaum und Turkle lehren uns, dass Empathie und emotionale Intelligenz unersetzlich sind. Während Technologie uns dabei helfen kann, schneller zu kommunizieren und Informationen zu teilen, bleibt der Mensch der Schlüssel zu echter Überzeugungskraft. Hybridlösungen – wie die von HybridAI – versuchen, diese Lücke zu schließen, indem sie die Stärken von KI mit menschlicher Interaktion kombinieren. Sie zeigen, dass Technik nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug gesehen werden sollte, das Menschen unterstützt, ihre Botschaften mit Wärme und Einfühlungsvermögen zu vermitteln.
Fazit
Während die technologische Entwicklung weiterhin voranschreitet, sollten wir nicht vergessen, dass Kommunikation in erster Linie ein menschlicher Prozess ist. Die Lektionen von Weizenbaum und Turkle erinnern uns daran, dass Empathie keine „Funktion“ ist, sondern eine Haltung. Egal wie leistungsstark unsere Technologien werden, der Mensch bleibt der Maßstab für sinnvolle Kommunikation – gestern, heute und in der Zukunft.